Eine Rede, die wirklich von diesem Menschen erzählt.
Jede Abschiedsrede, die ich halte, entsteht aus einem ruhigen Gespräch. Ich höre zu – über das Leben, die Persönlichkeit, die kleinen Eigenheiten des Menschen, dem wir Abschied sagen. Daraus wird eine Rede, die sich nicht wie eine Rede anfühlt, sondern wie eine ehrliche Erinnerung.
Wenn Sie möchten, gestalten wir den Abschied auch musikalisch: das Lieblingslied des Verstorbenen, ein Stück, das zu ihm oder ihr gehörte. Musik kann in solchen Momenten das sagen, wofür Worte fehlen.
- —Individuelle Abschiedsrede – keine Schablone, kein vorgefertigter Text
- —Auf Wunsch mit der Lieblingsmusik des Verstorbenen
- —Zwei ruhige Vorgespräche – kein Formular, kein Zeitdruck
In Ruhe kennenlernen – gemeinsam erarbeiten.
Erstes Gespräch
Wir sprechen in Ruhe miteinander – unverbindlich und ohne Zeitdruck. Ich höre zu, Sie erzählen. Was den Menschen ausgemacht hat, was bleibt.
Gemeinsame Erarbeitung
Aus Ihren Erinnerungen entsteht ein Entwurf. Sie lesen ihn – wenn Sie es wünschen.
Der Abschied
Ich stehe an Ihrer Seite und halte die Rede so, wie wir sie gemeinsam erarbeitet haben – ruhig, klar, mit dem nötigen Raum.
Empathie, Stimme, Timing.
Zehn Jahre Radiomoderation bei Antenne Düsseldorf haben mir eines beigebracht: wie man spricht, wann man schweigt, wie man einen Raum hält. Diese Fähigkeit ist bei Trauerfeiern keine Selbstverständlichkeit – und macht einen spürbaren Unterschied.
Ich bin kein Berufsredner, der seinen Text abarbeitet. Ich nehme mir Zeit, ich lerne den Menschen kennen – und dann spreche ich über ihn oder sie, als wäre ich dabei gewesen.
Ich höre wirklich zu – ohne Hast, ohne Vordruck.
Jahre als Moderator haben mir Gespür für Sprache, Pause und Raum gegeben.
Jede Rede entsteht neu. Kein Text aus der Schublade.
Wenn Sie mögen, melden Sie sich.
Unverbindlich und in Ruhe. Ich melde mich persönlich zurück – ohne Formular, ohne Zeitdruck.

